Nun ist die alte Wohnung bis auf die Küche ausgeräumt, die Schlüssel sind abgegeben und ich bin seit gestern wieder zurück in der Kommune. Bei der Küche wird es sich noch zeigen, ob die noch nicht gefundenen Nachmieter, diese übernehmen werden. Wenn nicht, dann werden wir die Wohnung in Schwaikheim noch mal wiedersehen. Schafft der Makler es, sie mit der Wohnung an den Mann bzw. die Frau zu bringen, dann ist der Lebensabschnitt “Schwabenländle” endgültig Geschichte. Weiterlesen »

Gestern stand mein erster großer Kücheneinsatz an. Zusammen mit Max galt es jeweils am Mittag und am Abend was Warmes für die zahlreichen hungrigen Mäuler auf den Tisch zu bekommen. Wobei wir es gleich doppelt mit erschwerten Bedingungen zu tun hatten.

Zum einen waren fürs Mittagessen keine verwertbaren Reste zum Beispiel vom Vorabend mehr übrig. Zum anderen startete gestern Abend das erste Schnupperwochenende des Jahres, so dass wir abends zu den gut 15-20 üblichen, diesmal noch 12 weitere Mägen zu füllen hatten. Weiterlesen »

Der Innenhof der KoWa (Vollbild nach Klick)

Kaum eine Woche sind wir nun hier in der KoWa und schon kehrt für uns so langsam der Alltag ein. Unglaublich wie selbstverständlich sich das alles hier anfühlt. Nach und nach fangen wir immer mehr an, bei den Sachen zu helfen, die hier tagtäglich zu verrichten sind. Auch wenn wir noch nicht mal so richtig müssten. Denn unsere MitkommunardInnen lassen uns hier wirklich Zeit, um uns einzuleben. Aber so fühlt es sich einfach richtig an. Weiterlesen »

Gestern Abend hatte ich schon überlegt, ob ich noch mal so fix und fertig wie am Dienstagabend einen kurzen Blogeintrag über unser erstes Ankommen in der Kommune schreiben soll. Aber mein Kopf war so voll und doch auch irgendwie so leer, dass ich es dann doch lieber habe sein lassen. Nun, einen Tag später, hat sich so einiges sortiert und ich bin auch deutlich erholter, so dass ich mal ein paar erste Eindrücke niederschreiben kann. Weiterlesen »

Kurze Wasserstandsmeldung: In den letzten Tagen haben wir gepackt, gepackt und nochmals gepackt. Und heute dann mit der Hilfe von lieben Freunden auch den LKW vollgepackt. So ein großen Wagen bin ich noch niemals gefahren. Ein bisschen mulmig ist mir dabei schon. Aber wir haben eigentlich alles reinbekommen. Auch den ganzen Scheiß, den wir vielleicht niemals hätten kaufen sollen. Weiterlesen »