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Empört Euch!

Heute Abend habe ich das Buch Empört Euch! des inzwischen 93-jährigen Mitautors der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, früheren französischen Diplomaten, ehemaligen Résistance-Kämpfer und KZ-Überlebenden Stéphane Hessel gelesen. Das Buch ist kaum länger als ein durchschnittlicher Artikel in Der Zeit und doch ein starkes Werk gegen die himmelschreienden Missstände unserer Zeit.

Für Hessel ist das Schlimmste die Gleichgültigkeit. So rät er auch jedem einzelnen Menschen, der das 21. Jahrhundert zu gestalten hat, sich über etwas zu empören, und sich dann dagegen zu engagieren … Widerstand zu leisten. Denn wie er zum Abschluss seines Buches, und damit als Vermächtnis seines langen und engagierten Lebens, schreibt:

Neues schaffen heißt Widerstand leisten.
Widerstand leisten heißt Neues schaffen.

Hessel gibt uns Jungen zwei zentrale Menschheitsaufgaben mit auf den Weg: Zum einen gilt es, die Menschenrechte und unseren Planeten als Grundlage menschlichen Lebens zu schützen und zum anderen, die immer größer werdende Schere zwischen ganz arm und ganz reich zu bekämpfen und wieder zu verringern.

Die zweite Aufforderung erinnert mich an das, was ich vor ein paar Monaten über die Forschungen der beiden britischen ForscherInnen Richard Wilkinson und Kate Pickett (beschrieben in dem von mir noch nicht gelesenen Buch Gleichheit ist Glück: Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind) gehört und gelesen habe:

In jahrzehntelanger Forschung haben die beiden Wissenschaftler Richard Wilkinson und Kate Pickett empirische Daten gesammelt und ausgewertet, anhand derer sie den Einfluss der Ungleichheit auf eine Vielzahl der drängendsten sozialen Probleme entwickelter Gesellschaften untersuchen. Die geistige Gesundheit oder der Drogenkonsum der Mitglieder einer Gesellschaft, Lebenserwartung, Gesundheit, Übergewicht, Bildung, die Geburtenrate bei Minderjährigen, die Verbrechensrate und nicht zuletzt die soziale Mobilität: All diese Phänomene hängen statistisch eindeutig davon ab, wie ungleich die Einkommens- und somit Chancenverteilung einer Gesellschaft ist. Ab einem gewissen Einkommensniveau, das etwa auf der Höhe dessen von – ausgerechnet – Kuba liegt, ist es eben nicht mehr die Höhe des Durchschnittseinkommens, die es den Menschen immer bessergehen lässt, sondern die Verteilung des Einkommens.

Menschenrechte, Umweltschutz, sowie eine möglichst niedrige und damit sozialverträgliche Differenz zwischen Arm und Reich, sind somit die zentralen Punkte auf der Agenda zu einer friedvollen Welt. Dazu gilt es, dem Finanzkapitalismus, dem neoliberalen Egoismus und dem allgegenwärtigen Konkurrenzdenken, Einhalt zu gebieten. Hessel ruft jedoch eindringlich dazu auf, diese gewaltlos zu tun. Er rät u.a. dazu sich in NGOs zu engagieren, verstärkt auf die modernen Kommunikationsmittel zu setzten und sich nicht von den Massenmedien einlullen zu lassen.

Als ich das lass, musste ich unweigerlich an die jüngsten Ereignisse in Tunesien und Ägypten denken. Vielleicht sollte sich das Nobelpreiskomitee mal ernsthaft  darüber Gedanken machen, stellvertretend für Internet-Pioniere wie J.C.R. Licklider oder Robert W. Taylor (wem die Namen nichts sagen, empfehle ich dringend das kurzweilige Buch ARPA Kadabra oder Die Geschichte des Internet.), Tim Berners-Lee den Friedensnobelpreis zu verleihen. Alles andere wäre doch wirklich empörend, oder?!

Kategorie(n):Gesellschaft

5 Kommentare

  1. Christa Christa

    Dein blog hat heftige Gedankenfluten bei mir ausgelöst und nicht zuletzt dazu beigetragen, in der Kommune reinzuschnuppern.
    Es ist wie Medizin, auch Menschen zu hören, deren fokus nicht nur darauf gerichtet ist, wie sie Ihr stressiges Alltagsleben optimal im Sinne der „Verwertungslogik“ des Kapitals optimal organisieren.
    Mit dieser Begrifflichkeit oute ich mich als Teil der „undogmatischen Linken“, die sich nach wie vor auf die Analysen von Marx beziehen, dabei aber auf der Suche sind nach einem neuen Gesellschaftsmodell jenseits der bisher „real existiert habenden sozialistischen Gesellschaftsmodelle.“ Derzeit hänge ich nur eine Fahne aus dem Fenster, indem ich Mitglied der „Linken“ bin, da mir die Zeit fehlt, eine andere Gesellschaft mitzuorganisieren.
    Ich bin damit vielmehr unablässig damit beschäftigt, meinen e-bay Shop (Sprich:Lebensunterhalt) zu optimieren und dabei zu versuchen, das Alltagsleben allein mit meiner Tochter (8Jahre) nicht im vollständigen Chaos münden zu lassen: Hausaufgaben, Turnbeutel, Schwimmsachen, verstreute Kleidung im Zimmer,
    verklebte Tische, angemalte Waschbecken usw. Und vor allem der Hausmüll. Ich beginne mich zu fragen, warum in allen Filmen, in denen der Alltag von Menschen gezeigt wird, weder geputzt, Wäsche gewaschen und Hausmüll entsorgt wird und Tische abgewischt werden.
    Neben diesen Niederungen des Alltags möchte ich noch etwas einfügen zum Thema „Kapitalismus“ und „Widerstand“ und ich lasse den immer noch aktuellen Karl Marx für mich sprechen:
    Für Marx ist „kapitalistisch“ das Attribut der Produktionsweise bzw. des Ensembles sozialer Formen, die sich durch Bereicherung, heute würde man sagen, durch Habgier, Gier und Geiz (Geiz ist geil!) auszeichnen und nicht durch das hedonistische Motiv, das Leben zu geniessen. Die gierige Bereicherung wird zum hedonistisch-guten Leben umgedeutet.
    Elmar Altvater:
    „Die Mikro-und Nanostrukturen des Lebens werden in Wert gesetzt und dabei so manipuliert, daß die Verwandlung in Ware und ihre Verwertung in Geldform herauskommen. Private Rückzugsräume sind vor Sachzwängen von Geld und Kapital nicht sicher, Formen des sozialen Zusammenlebens werden mehr und mehr vertragsförmig gestaltet und dadurch der Logik von montetärer Marktäquivalenz unterworfen.“
    Marx sagt weiter, daß die neue Gesellschaft aus der alten heranwächst. Er spricht dabei von einer schmerzhaften Geburt.
    Diese Gedanken sind nicht neu, viele von Euch werden sie kennen, aber sie sind auf alle derzeitigen Phänomene anwendbar:
    Das deutsche Kapital hat sich gesundgestoßen an den Lohnsenkungen der Erwerbstätigen, durch Flexibilisierung der Arbeitskrat, Leiharbeit usw. und die Betroffen spüren die Einflüsse heftig in ihrem Familienleben. Mein Exmann arbeitet von montags morgens in der Früh bis samstags abends spät, hat lange Anfahrtswege und muß wahrscheinlich Hartz 4 beantragen, da er wieder geheiratet hat und meine Tochter einen Bruder bekommt. Es ist abzusehen, daß die Chancen des Kindes, sich ganzheitlich zu bilden, äußerst beschränkt sein dürften und das Zusammenleben mit seinem Vater sehr reduziert sein wird, ganz abgesehen davon, daß er mir keinen Unterhalt zahlen kann, was wieder Auswirkungen auf das Zusammenleben mit meiner Tochter hat und der Tatsache, daß ich keine Zeit mehr dazu habe, mich allzulange auf die alte Frau gegenüber, die sehr nett ist, und der ich gerne öfters helfen würde einzulassen. Dies ist kein Einzelfall, sondern heutzutage der Normalfall, deshalb erzähle ich dieses Beispiel.
    Dann müssen sich die Hart4-Empfänger auch noch beschimpfen lassen und Geschachere von Almosen von 5-8E anhören, um das die Parteien nun schon Monate feilschen, wobei sich Frau Biedermaier von der Leyen als Gutmensch für das Wohl der Kinder positionieren will, weil sie einmal in der woche zum sportverein gehen können, auf der anderen Seite aber Mittel für die Schule gestrichen werden. Ich rede mich in fahrt und könnte wahrscheinlich ein buch schreiben, aber da gibt es wohl bessere Autoren z. B. Butterwegge, der sich in Polit-Talkshows immer ganz wacker schlägt.
    Widerstand dagegen möchte ich leisten im eigenen Alltag als auch wie man so sagt „auf der Straße“ aber immer zuerst im Kopf, das ist der erste Schritt. Dazu möchte ich reinschnuppern in Eure Kommune und mir die Frage stellen nach „Wiederaneignung“ der eigenen jeweiligen Lebens-und Arbeitsverhältnisse.
    Jetzt muß ich mich wieder der Kapitalverwertungslogik in meinem ebay-shop zuwenden , wo der gnadenlose Konkurrenzkampf tobt und ich mich in einen beispiellosen Preiskrieg begebe.
    Bis dann
    christa

  2. Christa Christa

    Nochmal eine Ergänzung zum Thema Widerstand
    Solidarische Ökonomie, Versuch einer Wideraneigung am Beispiel eines Druckereikollektivs und ihr Scheitern:
    Ich habe über 15 Jahre in einem „Druckereikollektiv“ mitgearbeitet, war „Genossin“, vor 6 Jahren mußen wir Insolvenz anmelden.
    Die Druckereigenossenschaft entstand wie so viele andere aus einem Zusammenhang der Dritte-Welt-Arbeit. Es wurde eine Druckmaschine angeschafft, um die Publikationen zu erstellen, bis die MitarbeiterInnen davon ihren kargen Lebensunterhalt bestritten. Der Betrieb wuchs, eine Genossenschaft wurde gegründet, dieser expandierte und die Anzahl der GenossInnen nahm zu. Es war ein ehernes Prinzip, daß jede/r Beschäftigte in die Genossenschaft eintreten mußte.
    In den ersten Jahren saßen ca 7 GenossInnen um einen Tisch, besprachen die Aufträge, notwendige Investitionen und gingen danach gemeinsam in die Kneipe. Dazu muß gesagt werden, daß das GründerInnenpaar, geborene Pioniere, die dazu sehr durchsetzungsfähig waren und zuhause alle Abläufe nochmal am „Küchentisch“ durchkauen konnten, die eigentlichen „Oberbosse“ (meine tochtersprech) waren.
    Ich war eine Seiteneinsteigerin, studierte Sozialpädagogik und jobbte nebenbei in der Druckerei, bis ich schließlich auch Genossin wurde und das Studium an den Nagel hängte.
    Wir hatten einen Einheitsstundenlohn, Überstunden wurden ausgezahlt, einen Normalarbeitstag.
    Dann kam der erste Angestellte, ein Drucker aus Pakistan konnte nicht verstehen, warum er zu den 7 chefs, die es ohnehin schon gab, noch als 8-er dazukommen sollte. Außerdem glaubte er uns nicht; er begab sich auf die Suche nach dem „wahren Chef“, und machte dies an verschiedenen Verhaltensweisen fest; wer arbeitete am wenigsten? wer saß im Büro?
    Kurz: er verweigerte den Eintritt in die Gensossenschaft und dies markierte den Beginn der Beschäftigung von Angestellten, die allerdings auch den Einheitslohn erhielten.
    Wir hatten in erster Linie KundInnen aus der Alternativszene, die uns auch mal die falsche Farbe auf dem Cover verziehen.
    Die Kundschaft veränderte sich, die Ansprüche an Qualität wurden höher, der Druck wuchs, sowie die Einkommen.
    Mit der immer steigenden Anzahl der GenossInnen wurden die Entscheidungsprozesse schwieriger und für das Bestehen am Markt zu langsam. Das Gründerpaar stieg aus wegen mangelnder Effizienz und tat das, was es konnte, nämlich gründen, eine Pension allein (zu zweit) in Mecklenburg-Vorpommern. Damit begann schleichende Niedergang des Betriebs. Die Produktionsprozesse wurden unübersichtlich, da sie nicht mehr auf informeller Ebene zusammengehalten wurden, die beiden bekamen eine erkleckliche Summe für die „ursprüngliche Akkumulation“ ausgezahlt, eine Schuldnerin stand mit über 100 000 Dm im Soll.
    Die Technologie im Druckbereich gestaltete sich dramatisch um, hohe Summen mußten investiert werdeen, um die Preise halten zu können. Wir leasten eine Vier-Farbmaschine. Dann kam die Wirtschaftskrise, öffentliche Gelder wurden gestrichen und Kunden blieben daraufhin aus, die Hausbank minderte unseren Dispo von einem Tag auf den anderen auf eine minimale Summe.
    Daraufhin begannen die GenossInnen, ihr soziales Umfeld zu beleihen. Ich weigerte mich, da ich es nicht meinen moralischen Prinzipien vereinbaren konnte, Geld zu leihen ohne zu wissen, ob ich dieses jemals wieder zurückzahlen kann. Die Gräben wurden tiefer, die GeschäftsführerInnen (1 Mann 1Frau) mußten persönliche Bürgschaften abgegeben.
    Die Widersprüche innerhalb des Betriebs zwischen Angestellten und GenossInnen und Geschäftsführung wurden immer stärker als die Gehälter zuerst nicht mehr rechtzeitig und später Monate später erst gezahlt werden konnten. Die GenossInnen erhielten keinen Lohn mehr und lebten teilweise über Jahre von FreundInnen Schwestern usw, die sie sowieso schon beliehen hatten. Ich forderte monatlich ein minimales Einkommen, da ich nicht nur nicht über ein zahlendes soziales Umfeld verfügte, sondern zusätzlich noch über eine Familie in Burundi( die meines Ex-mannes) die aufgrund heftiger sozialer Notlagen auf Überweisungen von uns angewiesen war und wir eine Tochter bekommen hatten. So begann im Übrigen mein ebay-shop, zuerst für die Druckerei, was abgewiesen wurde, dann für die armen Verwandten in Afrika und schließlich für mich, die arme Genossin als Zubrot, ihr mageres Einkommen aufzustocken. Ich begann Papierreste zu verkaufen.
    Die sich zuspitzenden Ängste, sozialen Schieflagen, die aus der wirtschaftlichen Situation entstanden, entluden sich in sehr unschönen Auseinandersetzungen zwischen allen Akteuren des Geschehens, bis wir dann schließlich Insolvenz anmelden mußten.
    Vor diesem Hintergrund und weiteren Experimenten dieser Art, von der an anderer Stelle erzählt werden soll, möchte ich mich gern mit Euch auseinandersetzen, da ich mich immer noch weigere, das kapitalistische Produktionssystem als das einzig mögliche anzuerkennen und Anworten auf meine Fragen nach Möglichkeiten des Widerstands suche.

  3. Hallo Christa, ich habe gerade eben deine Anmeldung für unser SchnupperWE im März gesehen und freue mich darauf, dich kennenzulernen.

    Mir sind beim Lesen deiner Kommentare auch ganz viele Gedanken durch den Kopf gegangen. Hoffentlich finden wir bei deinem Besuch die Zeit, uns ausführlicher über das alles zu unterhalten.

  4. Christa Christa

    Hallo nochmal, konkreter zum Schnupperwochenende.
    Ich bin dabei, mich damit auseinanderzusetzen, meinen e-bay-shop evtl. in eine Gemeinschaft einzubringen. (razyskarten-und Blockladen mitgliedsname:mukayuhi) Ich stelle Karteikarten und Doppelkarten blanko zum Selbstgestalten selbst her, kaufe sog. Papierriese ein, schneide diese mit einer Papierschneidemaschine auf, falze diese und kaufe die passenden Briefumschläge dazu ein.
    Ich habe diesen Laden zusammen mit einer Partnerin zusammen aufgebaut, wir waren damals (Beginn ca. 2003) noch Pioniere und haben gute Gewinne erzielt. Mittlerweile ist die Situation schwieriger geworden, da sich viele VerkäuferInnen mit ähnlicher Ware auf ebay tummeln und ein Preiskampf tobt.
    Ich habe ihr den Laden abgekauft und arbeite mich in mühsamem
    „learning-by-doing“-Verfahren durch die gesamte Programmvielfalt, was viel Zeit auffrißt. Gern würde ich innerhalb eines gemeinsamen Projekts einen Auftrag an einen Webarchitekten vergeben, insbsondere da ich mich mit dem ganzen social-web nicht auskenne und aufgrund der anderen anfallenden Aufgaben dies nicht leisten kann. Ich könnte mir auch vorstellen, auf ökologischere Papiere umzustellen, was aber aufgrund der Preise und Kundenstruktur derzeit wohl erhebliche Einnahmenverluste mit sich bringen würde. Außerdem ist der Laden noch ausbaufähig für künsterlich begabte Menschen, gestaltete Produkte im web anzubieten.
    Ich könnte den shop auch mit einem erweiterten Gewerbeschein mit anderen Produkten (z.B. Jungpflanzen, bucharchiv usw) aufstocken. Ich habe Zusammenarbeit mit anderen immer als
    bereichernd und spannend erlebt. Es stellt sich immer nur die Frage, „ob die Chemie stimmt“, ob man gemeinsame Formen gelungener Zusammenarbeit finden kann, was nicht zuletzt von persönlichen „Schrullen und Macken“ abhängig ist.
    Darüber wollte ich auf dem Schnupperwochenende Meinungen austauschen. Außerdem wollte ich meine Tochter (8Jahre) mitbringen, die nach dem Motto lebt:“Alles wird gut solange Du wild bist“, deren besondere Leidenschaften Gesang und Tanz sind, denen sie sich ausgiebig gerne zu allen Tageszeiten widmet.
    Derzeit führt der Hang zum Experimentieren (Löcher im Garten graben, Sperrmüll in den Garten schleppen, um etwas daraus zu bauen, Trampolinspringen, viele Kinder einladen und picknicken) zum ständigen Ärger mit den älteren und kinderentwöhnten Nachbarn, die auf ihrem Rasen weder Kinderlärm noch Trampoline, Pflanzenexperimente oder Kinderkunstwerke ertragen wollen. Leider gibt es keine Verhandlungen über Grenzen und Kompromisse, sondern Verbote und Geschrei. Letztens wollten die Kinder allein ein Grillfeuer anmachen, was ich auch nicht so toll fand, zum Glück stehen Haus und Garten noch. Meine Tochter meinte, die Wohnsituation sei ganz in Ordnung wegen des Gartens und der vielen Freiflächen, aber sie wolle doch die Vermieter fragen, ob sie den anderen Mietern nicht kündigen könnten.
    Man könnte vom mißlungenen Versuch des zufriedenstellenden Zusammenlebens unter Berücksichtigung der gegenseitigen Bedürfnisse sprechen.
    Deshalb ist auch ein Schwerpunkt des Austauschs mit den kommunardInnen:
    Regulation der Bedürfnisse und Grenzen (u. a. der jeweiligen Nerven) als auch Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder und Erwachsenen und Auseinaderstzungen auf der Grundlage der alterstufen und deren möglichkeiten.
    bis dann
    christa

  5. Christa Christa

    Hallo nochmal,
    ich wollte Natalie in ihren blog einen Kommentar schreiben, allerdings steht dann da: Kommentar wartet auf Freischaltung???
    Ich weiß nicht was ich tun soll, um den kommentar freizuschalten.
    Tschüss
    Christa

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